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Foto von März 2016

PepperBurnMethod – Häufige Fragen, Wärmeeffekt & Praxis-Erfahrungen

FAQ 1: Was ist die PepperBurnMethod genau?


Das Konzept der PepperBurnMethod wurde von Michael Prgomet, Heilpraktiker mit über 35 Jahren Praxiserfahrung, entwickelt. Es verbindet naturheilkundliches Wissen über Stoffwechsel, Verdauung und Nährstoffbalance zu einem ganzheitlichen Ernährungs- und Alltagssystem.


In der praktischen Anwendung – sowohl bei Michael Prgomet selbst, als auch bei seinen Klienten und in meinem eigenen Verlauf – zeigte sich durchgehend eine spürbare körperliche Wärme sowie eine deutliche Veränderung von Gewicht, Energie und allgemeinem Wohlbefinden.


Die Ergebnisse variierten je nach Konsequenz der Umsetzung: Je konsequenter die Methode eingehalten wurde, desto stärker ähnelten die Resultate denen von Michael Prgomet selbst.


Teilnehmer, die sich etwas freier ernährten, etwa gelegentlich Brötchen oder Döner aßen oder allgemein mehr Kalorien aufnahmen, nahmen trotzdem stetig ab – langsamer, aber dennoch ohne Kalorienzählen oder strenge Diätvorgaben.


Die PepperBurnMethod ersetzt keine medizinische Behandlung und gibt keine Heil- oder Erfolgsgarantien. Sie dient der natürlichen Ernährungs- und Lebensstiloptimierung auf Basis naturheilkundlicher Prinzipien und langjähriger Praxiserfahrung.




FAQ 2: Warum spielt schwarzer Pfeffer eine so zentrale Rolle?


Schwarzer Pfeffer enthält den natürlichen Pflanzenstoff Piperin, der im Körper mehrere positive Effekte auslösen kann, die sich in der Praxis als deutlich spürbar gezeigt haben.


Unter anderem zeigt Piperin appetitzügelnde Eigenschaften, was in der PepperBurnMethod gezielt genutzt wird – vor allem in Kombination mit anderen Bausteinen einer fettbetonten Kost (z. B. Sahne, Käse oder anderen fettreichen Lebensmitteln) und gezielt eingesetzten Nahrungsergänzungsmitteln, die den Appetit zusätzlich positiv beeinflussen. So fügt sich dieser Effekt ideal ins Gesamtkonzept ein.


Das Entscheidende ist jedoch der Wärmeeffekt. Bei regelmäßiger, körpergewichtsangepasster Einnahme – mindestens ein gestrichener Teelöffel schwarzer Pfeffer pro Tag, über den Tag verteilt – entsteht bei vielen Menschen eine spürbare innere Wärme.


Dieses Wärmegefühl gilt als Signal, dass der Stoffwechsel aktiver arbeitet und die Thermogenese angeregt ist. Besonders auffällig war dabei das Gefühl wärmerer Hände und Füße, teils so intensiv, dass sie nachts aus der Bettdecke gestreckt werden mussten.




FAQ 3: Was genau hat es mit dem Wärmeeffekt auf sich?


Der Wärmeeffekt entsteht, wenn der Körper beginnt, überschüssige Kalorien aktiv zu verbrennen. Diese Energie wird in Form von Körperwärme abgegeben – ein Zeichen dafür, dass der Stoffwechsel arbeitet und die Thermogenese aktiv ist.


Entscheidend dafür ist die ausreichende Menge an schwarzem Pfeffer in Verbindung mit gesunder Fettzufuhr und einer angepassten Nährstoffversorgung.


In der Praxis hat sich gezeigt, dass handelsüblicher schwarzer Pfeffer (auch aus dem Supermarkt) ausreicht, wenn er regelmäßig und verteilt über den Tag eingenommen wird. Am besten kombiniert man ihn mit etwas Fett, z. B. Sahne oder Öl, um die Aufnahme zu verbessern und den Magen zu schonen.


Pfeffer allein reicht jedoch nicht für eine stabile, länger anhaltende Wärmephase. Dafür braucht der Körper ausreichend Nährstoffe, um die Energieprozesse in der sogenannten Atmungskette konstant aufrechtzuerhalten – ohne zwischendurch einzubremsen.


Kurz gesagt: Pfeffer bringt den Motor auf Touren, die Nährstoffe halten ihn am Laufen.




FAQ 4: Warum legt die Methode so viel Wert auf Nährstoffe? Reicht nicht normales Essen?


Im Prinzip kann jede Zufuhr der genannten Nährstoffe hilfreich sein, um ähnliche Effekte zu erreichen. In der Praxis zeigte sich jedoch, dass gerade bei einem angeregten Stoffwechsel – also in Phasen erhöhter Kalorienverbrennung – der Bedarf an Mikronährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen deutlich ansteigt.


Wer gleichzeitig weniger isst, nimmt zwangsläufig weniger Nährstoffe über die Nahrung auf. Das kann zu kleinen „Versorgungs-Lücken“ führen, die sich negativ auf Energie, Wärmebildung und Wohlbefinden auswirken. Hochwertige Nahrungsergänzungen helfen, diesen Engpass zu überbrücken und den Stoffwechsel gleichmäßig aktiv zu halten.




FAQ 5: Warum nicht einfach Nahrungsergänzungsmittel aus dem Supermarkt verwenden?


Grundsätzlich kann jedes Präparat, das Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthält, unterstützend wirken. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass die Qualität und vor allem die Bioverfügbarkeit – also, wie gut der Körper die Stoffe tatsächlich aufnehmen und verwerten kann – entscheidend ist. Viele günstige Produkte liegen in inaktiver oder schlecht löslicher Form vor, sodass sie nur teilweise verwertet werden.


Produkte, die Mikronährstoffe in bereits aktiver oder emulgierter Form enthalten, werden meist besser aufgenommen und führen daher auch zu stabileren Ergebnissen. Das zeigte sich wiederholt in der Praxis – insbesondere im Zusammenspiel mit Pfeffer und den anderen Komponenten der Methode.




FAQ 6: Wie sieht der konkrete Tagesablauf in der Praxis aus?


In der Anwendung hat sich gezeigt, dass der Tag am besten strukturiert ist, wenn Pfeffer und Nährstoffe gleichmäßig über den Tag verteilt eingenommen werden. So bleibt die Wärmephase stabil und der Stoffwechsel läuft gleichmäßig. Wichtig hierbei: Die Nährstoffe (z. B. in Form eines Getränks) am besten auf möglichst nüchternen Magen trinken – so können sie optimal wirken.


Das Prinzip folgt drei Säulen:Erstens: Den Stoffwechsel gezielt aktivieren durch Pfeffer, Kurkuma und eine ausgewogene Nährstoffzufuhr.Zweitens: Mögliche Blockaden wie Gluten und übermäßige Stärkezufuhr vermeiden, da sie Verdauung und Stoffwechsel belasten und den Energiefluss bremsen können.


Drittens: Den Körper entlasten – durch ausreichend Wasser, Mineralien und entzündungshemmende Komponenten, um die natürlichen Regulationsprozesse zu unterstützen.


Wie streng man diese Struktur befolgt, hängt von den persönlichen Zielen ab.Wer den Wunsch hat, die spürbare Wärme, Energie und Gewichtsveränderung ähnlich stark zu erleben, wie sie in der Praxis bei Michael Prgomet beobachtet wurde, sollte die Methode möglichst konsequent umsetzen – also Pfeffer, Kurkuma und Nährstoffe regelmäßig einnehmen und stärkere Belastungen durch Gluten und Stärke weitgehend meiden.


Wer es gelassener angehen möchte, kann die Vorgehensweise flexibel an den Alltag anpassen. Auch bei vereinzelten Abweichungen – etwa gelegentlichen süßen oder stärkereichen Mahlzeiten – kann der Stoffwechsel aktiv bleiben, solange die Grundprinzipien bestehen: mehr Energie verbrauchen als aufnehmen (im Gesamtrahmen gesehen) und den Stoffwechsel nicht bremsen.


Wichtig ist dabei die Selbstbeobachtung: Die Waage und das Wärmegefühl geben meist recht schnell Feedback, ob der Körper im aktiven Modus ist oder ob Anpassungen nötig sind.





FAQ 7: Wie sieht es mit Zucker und Kohlenhydraten aus?


Zucker und Kohlenhydrate sind bei der PepperBurnMethod nicht grundsätzlich verboten. Weder das Konzept noch die Praxis zielen darauf ab, sich zu kasteien oder auf alles zu verzichten. Auch Michael Prgomet und andere Anwender hatten während der Anwendung immer wieder kleine Ausnahmen – etwa eine Tafel Schokolade, ein paar Chips oder gelegentlich ein Glas Cola.


In seinem eigenen Verlauf – also während der rund zweieinhalbmonatigen Abnehmphase, in der er etwa 25 Kilo verlor – trank Michael Prgomet insgesamt sechs bis acht Flaschen Cola – also kein Dauerverzicht, sondern ein bewusster, moderater Umgang.


Durch den aktivierten Stoffwechsel und die Kombination aus Pfeffer, Kurkuma, gesunden Fetten und gezielter Nährstoffzufuhr kam der Körper mit solchen Mengen gut zurecht. Viele berichten sogar, dass sich ihr Appetit auf Süßes oder Deftiges insgesamt deutlich verringert hat.


Wer sich etwas gönnt, sollte das am besten tagsüber tun, wenn der Stoffwechsel ohnehin auf Hochtouren läuft.


Entscheidend bleibt die Balance: Solange die Grundprinzipien eingehalten werden – aktiver Stoffwechsel, weniger Kalorien als Verbrauch (im Gesamtrahmen gesehen) und kein Übermaß an Stärke oder Gluten – bleibt der Fortschritt erhalten.

Kurz gesagt: Die Methode lebt von Bewusstsein, nicht von Verboten.




FAQ 8: Muss man wirklich so stark auf Gluten und Stärke verzichten?


Nicht zwangsläufig. Es hängt stark vom individuellen Gesamtzustand ab.


Nach meiner Erfahrung haben viele Menschen mit deutlichem oder länger bestehendem Übergewicht – besonders über 30 Jahre – Verdauungs- oder Stoffwechselprobleme, bei denen Gluten und Stärke eine Rolle spielen.


Wie ich auf meiner Unterseite „Rolle von Gluten und Stärke in der Pfeffermethode“ beschrieben habe, können diese Stoffe die Verdauung und den Energiefluss belasten, wenn sie regelmäßig und in größeren Mengen verzehrt werden.


Wer dagegen jünger ist, nur leichtes Übergewicht hat und insgesamt über eine stabile Verdauung verfügt, kann häufig moderate Mengen gluten- und stärkehaltiger Lebensmittel vertragen, ohne dass sie den Effekt der Methode deutlich stören.


Dennoch sollte man auch hier die Gesamtkalorien im Blick behalten – im Gesamtrahmen, nicht nur pro Tag.


Praktischer Hinweis: Wenn man den Pfeffer regelmäßig über mehrere Tage bis 3 Wochen in der beschriebenen Menge einnimmt und dennoch keine Wärme oder Aktivierung spürt – oder sich nach dem Verzehr von Brot, Nudeln oder Gebäck Müdigkeit, Schwere oder Trägheit einstellt –, ist das meist ein Hinweis darauf, dass der Körper empfindlich auf diese Lebensmittel reagiert.


In dem Fall kann es hilfreich sein, gluten- und stärkehaltige Produkte für eine Weile wegzulassen oder deutlich zu reduzieren, um den Effekt der Methode voll zu entfalten.


Weitere Informationen zum Thema gibt es auf der Unterseite: „Die Rolle von Gluten und Stärke in der Pfeffermethode“.





FAQ 9: Wie schnell zeigen sich spürbare

Ergebnisse?


In der Praxis hat sich gezeigt, dass der volle Effekt meist nicht sofort eintritt. Der Körper braucht Zeit, um sich einzupendeln – Nährstoffe müssen erst aufgebaut, Entzündungen reguliert und Stoffwechselprozesse aktiviert werden.

Viele Anwender spüren in den ersten Tagen nur leichte Veränderungen.


Mit zunehmender Stabilität und regelmäßiger Einnahme von Pfeffer, Kurkuma und Nährstoffen setzt die Wärmephase meist spürbar ein.


Bei den meisten tritt der deutlichere Effekt zwischen der zweiten und dritten Woche auf, wenn der Körper in ein aktiveres Gleichgewicht kommt.


In dieser Phase berichten viele über warme Hände und Füße sowie eine spürbar gesteigerte Energie. Natürlich ist das individuell verschieden: Manche spüren den Effekt bereits nach wenigen Tagen, andere erst nach zwei bis drei Wochen – je nach Ausgangslage, Ernährung und Belastung des/der Stoffwechsels/Verdauung.





FAQ 10: Kann ich wirklich damit rechnen, spürbar abzunehmen, wenn ich die Methode

konsequent umsetze?


Nach meiner Erfahrung – und auch nach den bisherigen Praxisergebnissen – gilt grundsätzlich: Je höher das Ausgangsgewicht und je konsequenter die Methode umgesetzt wird, desto deutlicher fällt in der Regel die Veränderung aus.


Dabei spielen Alter, hormonelle Situation, Lebensstil und allgemeiner Gesundheitszustand eine große Rolle.

Wie schnell sich der Effekt zeigt, hängt stark von der Ausgangssituation ab.


Als Beispiel zur besseren Einordnung: Eine 27-jährige Frau mit leichtem Übergewicht, stabilem Hormonhaushalt, normaler Bewegung und insgesamt gesunder Verdauung kann oft schon nach wenigen Tagen eine spürbare Wärme und erste Gewichtsveränderungen bemerken.


Bei starkem oder langjährigem Übergewicht, eingeschränkter Verdauung oder hormonellen Belastungen dauert die Einpendel-Phase in der Regel länger. Der Körper nutzt die erste Zeit, um innere Prozesse zu stabilisieren, bevor die Wärmephase und der sichtbare Gewichtsverlust richtig einsetzen.


Bei vielen Menschen beginnt der Körper nach einiger Zeit damit, sich zu regulieren: Nährstoffe werden zunächst für grundlegende Ausgleichs- und Reparaturprozesse verwendet. Erst wenn dieser innere Ausgleich erreicht ist, nimmt die Wärmephase deutlich zu – und damit meist auch der sichtbare Gewichtsverlust.


In der Praxis zeigte sich das besonders ab der dritten Woche, wenn der Körper sich eingependelt hat und kontinuierlich in einem aktiveren Zustand bleibt.


Wichtig ist: Das Wärmegefühl ist das klarste Signal dafür, dass der Stoffwechsel aktiv arbeitet. Wer diese Wärme deutlich spürt – insbesondere an Händen und Füßen – kann in der Regel davon ausgehen, dass die Verbrennung spürbar angestiegen ist.


Zeigen sich jedoch nach zwei Wochen kaum Veränderungen, weder bei Gewicht noch bei Wärmeempfinden, kann das verschiedene Ursachen haben – etwa zu viel Gluten oder Stärke, schlechter Schlaf oder hormonelle Ungleichgewichte.


In solchen Fällen empfiehlt es sich, ärztlich prüfen zu lassen, ob hormonelle oder stoffwechselbedingte Störungen vorliegen, die den Effekt abschwächen können. Denn erst wenn das hormonelle Gleichgewicht einigermaßen stabil ist, kann der Körper den Effekt des Pfeffers und der Nährstoffe optimal nutzen.





FAQ 11: Gibt es auch Menschen, bei denen die

Methode kaum oder langsamer wirkt?


Kurz gesagt: Ja, es gibt Konstellationen, in denen die PepperBurnMethod langsamer oder zunächst nur abgeschwächt greift.

Aus meiner Erfahrung betrifft das vor allem Menschen, bei denen mehrere belastende Faktoren gleichzeitig zusammenkommen, zum Beispiel:

  • ausgeprägte Hormonstörungen (z. B. Schilddrüsenunterfunktion)

  • langjährige, starke Erschöpfung / Stressbelastung

  • deutliche Verdauungs- und Darmprobleme

  • chronische Entzündungen oder viele „Baustellen“ gleichzeitig im Körper


In solchen Fällen nutzt der Körper die zusätzlich zugeführten Nährstoffe oft zuerst für innere Reparatur- und Ausgleichsprozesse: Schlaf kann sich stabilisieren, die Verdauung wird ruhiger, Wassereinlagerungen gehen zurück, das Energiegefühl normalisiert sich langsam.


Erst im zweiten Schritt kommt dann die volle Wärmephase – und damit auch der deutlichere Gewichtsverlust.


Wichtig ist zu verstehen: Die Methode kann den Körper an sein individuell erreichbares „Stoffwechsel-Maximum“ heranführen, aber sie kann nicht über grundlegende Organ- und Hormonfunktionen hinwegzaubern.

Wenn zum Beispiel die Schilddrüse stark gebremst ist, wird es fast immer länger dauern, bis sich Wärme und Gewichtsveränderung im selben Ausmaß zeigen wie bei jemandem mit stabilem Hormonhaushalt.


In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass selbst Menschen mit vorgeschwächten Systemen nach und nach spürbare Veränderungen bemerken können – vorausgesetzt, sie bleiben konsequent dran.


Wenn sich trotz konsequenter Umsetzung nach etwa drei bis vier Wochen weder Wärme noch nennenswerte Gewichtsveränderungen zeigen, kann es sinnvoll sein, ärztlich prüfen zu lassen, ob z. B. hormonelle Störungen, ausgeprägte Entzündungsprozesse oder andere medizinische Ursachen dahinterstecken, die den Effekt deutlich bremsen können.


Wichtig zur Einordnung: Die beschriebenen "Bremser-Fälle" sind eher die Ausnahme.


In der bisherigen Erfahrung mit der Methode gehörte der Großteil der Menschen eher zu der Gruppe, die relativ zügig eine erste Wärme und spürbare Veränderungen bemerkt hat – vor allem Personen mit leichtem bis mittlerem Übergewicht, ohne schwere Vorerkrankungen und ohne starke Dauer-Medikation.


FAQ 11 soll also nicht Angst machen, sondern einordnen: Wenn es im Einzelfall langsamer läuft, kann es gute Gründe geben, die man im Hinterkopf behalten und bei Bedarf ärztlich abklären lassen kann. Für die meisten, die die Methode konsequent anwenden, zeigen sich jedoch deutlich frühere Signale als im beschriebenen Extremfall.




FAQ 12: Woran merke ich im Alltag, dass die Methode bei mir anschlägt?


Viele Anwender – und auch ich selbst – berichten davon, dass sich der Alltag Schritt für Schritt spürbar verändert, wenn die PepperBurnMethod greift. Typische Signale sind:


  • Wärmegefühl: Hände und Füße fühlen sich deutlich wärmer an als vorher. Man hat das Gefühl, „von innen heraus“ besser durchblutet zu sein und braucht zum Beispiel abends weniger Decke oder streckt die Füße öfter aus dem Bett, weil sie so warm sind.


  • Weniger Heißhunger: Das starke Verlangen nach Süßigkeiten, süßen Snacks oder sehr deftigen, fettigen und kohlenhydratreichen Speisen lässt nach. Man hat zwar noch Appetit, aber dieses innere „Ich brauche jetzt sofort etwas Süßes/Herzhaftes“ wird spürbar schwächer.


  • Stabilere Energie: Die typischen Energie-Durchhänger am Tag werden weniger. Viele beschreiben, dass sie sich gleichmäßiger wach fühlen, weniger „zusammenklappen“ nach dem Essen und insgesamt konstanter durch den Tag kommen.


  • Leichteres Essverhalten: Mahlzeiten werden intuitiv etwas leichter gewählt. Man greift eher zu selbst zubereiteten, klareren Speisen und merkt, dass der Körper manche Kombinationen (viel Stärke + viel Fett) nicht mehr „fordert“, sondern sich mit weniger wohler fühlt.


Je mehr dieser Signale gleichzeitig auftreten und je klarer das Wärmeempfinden spürbar ist, desto eher spricht vieles dafür, dass der Stoffwechsel aktiver arbeitet und die Methode greift.






FAQ 13: Stimmt es wirklich, dass die Methode effektiv gegen Heißhunger hilft?


Viele klassische Diäten scheitern nicht am Willen, sondern am Heißhunger. Genau hier setzt die PepperBurnMethod an – nicht über „Eisern-sein“, sondern über Veränderungen im Körper.


Viele Anwender – und auch ich selbst – berichten davon, dass sich das typische starke Verlangen nach Süßigkeiten, fettigen Snacks oder sehr kohlenhydratreichen Speisen spürbar beruhigt, sobald die Methode greift.


Warum das aus meiner Sicht so ist:

  1. Bessere Nährstoffversorgung statt Dauer-Mangel-Signale Wenn dem Körper bestimmte fettlösliche Vitamine und andere Schlüsselnährstoffe fehlen, meldet er sich häufig über gesteigerten Appetit auf Süßes oder sehr üppige Mahlzeiten. Durch die Kombination aus Pfeffer, Kurkuma, angepasster Ernährung und gezielt eingesetzten Nahrungsergänzungen wird der Körper besser versorgt – und dieses innere „Drängen“ lässt bei vielen spürbar nach.

  2. Stabilere Energie durch den Wärmeeffekt Wenn der Stoffwechsel aktiver arbeitet und der Körper spürbar Wärme produziert, entstehen weniger tiefe Energielöcher im Alltag. Viele beschreiben, dass sie sich wacher und stabiler fühlen – und genau in diesen Phasen tritt Heißhunger seltener auf, weil der Körper nicht mehr permanent nach „schneller Energie“ schreien muss.

  3. Weniger Achterbahn durch bewussteren Umgang mit Gluten & Stärke Durch das Reduzieren von belastenden Mehlprodukten und bestimmten Kohlenhydraten läuft die Verdauung bei vielen ruhiger. Das entlastet den Stoffwechsel und kann Schwankungen im Energiegefühl abmildern – was sich ebenfalls positiv auf impulsiven Heißhunger auswirken kann.

Wichtig ist mir: Die PepperBurnMethod schaltet Heißhunger nicht wie mit einem Lichtschalter komplett ab – und das ist auch nicht mein Versprechen. Was sich in der Praxis aber immer wieder gezeigt hat: Intensität und Häufigkeit von Heißhunger-Attacken werden bei vielen merklich geringer, und der Umgang mit Lust auf Süßes und Deftiges fühlt sich deutlich entspannter und kontrollierbarer an.

Wer sich genauer für die Rolle von Vitaminen, Mineralstoffen und Co. in diesem Zusammenhang interessiert, findet auf meiner Unterseite „Hilfreiche Nährstoffe“ eine ausführlichere Erklärung.






FAQ 14: Brauche ich unbedingt Sport, damit die PepperBurnMethod funktioniert?


Kurz gesagt: nein, Sport ist kein Muss, kann aber ein sehr guter Verstärker sein.

Sport bedeutet im Kern:

Der Körper fährt den Motor hoch. Muskeln brauchen mehr Energie, mehr Nährstoffe, mehr Sauerstoff, der Kalorienverbrauch steigt. Wenn man in dieser Phase weniger Kalorien zuführt, als verbraucht werden, greift der Körper auf Reserven zurück.


Die PepperBurnMethod setzt am gleichen Prinzip an, nur „von innen“: Durch schwarzen Pfeffer, Kurkuma, die angepasste Ernährung und die gezielte Nährstoffzufuhr kann der Stoffwechsel deutlich aktiver arbeiten als vorher.


Genau deshalb konnten Michael Prgomet, ich selbst und weitere Anwender spürbare Gewichtsveränderungen erreichen, ohne parallel ein Sportprogramm aufzubauen.


Man kann sich das so vorstellen: Sport ist wie ein externer Turbo, der phasenweise einen hohen Verbrauch erzeugt. Die PepperBurnMethod baut einen inneren Turbo auf, der den Grundumsatz und die Thermogenese über den ganzen Tag anhebt.


Trotzdem bleibt Bewegung sehr wertvoll. Jede Form von Aktivität hat Zusatznutzen: Der Kreislauf kommt besser in Schwung, Herz und Gefäße werden trainiert, die Lymphe arbeitet besser, Stresshormone können sinken und viele erleben ein stabileres, besseres Allgemeinbefinden.


Ob das nun regelmäßige Spaziergänge, Treppen statt Aufzug oder leichtes Training zu Hause sind, spielt am Anfang weniger eine Rolle als die Regelmäßigkeit.


Ein wichtiger Punkt aus der Praxis: Wenn die Methode greift, berichten viele über mehr innere Energie und Antrieb. Genau das kann der Moment sein, in dem man sich von selbst wieder mehr nach Bewegung fühlt.


Dann lässt sich Sport nutzen, um den Effekt weiter zu verstärken, statt sich von Anfang an dazu zu zwingen.

Wichtig ist mir: Die PepperBurnMethod soll auch für Menschen funktionieren, die sich anfangs noch schwer, müde oder „festgefahren“ fühlen.


Deswegen ist Sport kein Pflicht-Baustein. Er ist ein optionaler Pluspunkt, den man dann dazunehmen kann, wenn Körper und Alltag es zulassen.

Bilder Nacher

Foto von Oktober 2016

Zu den Videos: Pfeffer-Methode (3 Erklärvideos)
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